Nachwuchsforscher diskutieren in Wien: Migration und der Schutz von Minderheiten
- Knapp 100 Teilnehmer aus Mittel- und Südosteuropa
- Ziele: Vernetzung, Mobilitätsförderung und mehr

·Kein EU-Patent für
Menschen-Stammzelle
Europäisches Patentamt
erteilt Antrag eine Absage
·Stammzellen ohne Gentechnik erzeugt
Deutschland: Hodenzellen
von Mäusen kultiviert
Migration und der Schutz von Minderheiten in Südosteuropa, Entwicklungen in der Region vor und nach dem Ersten Weltkrieg, Sozialismus und ethnische Konflikte - diesen und anderen Themen widmen sich Nachwuchswissenschafter zwei Tage in Wien. Im Rahmen des "1st Young Scientists Forum on Central and South East Europe" stehen die Veränderungen der südosteuropäischen Gesellschaften und ihre sozialen, politischen und demografischen Folgen im Mittelpunkt.
Veranstalter ist das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM), begrüßt werden die erwarteten knapp 100 Teilnehmer durch IDM-Präsident Erhard Busek. Zielgruppe sind junge Wissenschafter aus Österreich, Mittel- und Südosteuropa. Sie stellen etwa im Rahmen des Forums ihre Studien und Projekte vor. Neben dem Austausch und der Vernetzung sei auch die Mobilitätsförderung ein Ziel, hieß es seitens des IDM. Künftig will man das Forum alle zwei Jahre durchführen.
(apa/red)
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