Kurzarbeit bei Continental: Konsequenz auf Produktionseinschränkung der Autobauer
- Conti baut angeblich auch Stellen für Leiharbeiter ab
- Kurzarbeit könne von Tagen bis zu Wochen dauern

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Continental beendet
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erklärte seinen Rücktritt
·Kurzarbeit für 2.000
Beschäftigte bei MAN
Arbeitszeit & Produktion
werden zurückgefahren
Als Konsequenz auf die Produktionseinschränkungen der Autobauer will der deutsche Zulieferer Continental mit Kurzarbeit reagieren. Konzernsprecherin Antje Lewe sagte: "In den nächsten Wochen schauen wir uns jeden Standort einzeln an." Wieviel der bundesweit 50.000 Mitarbeiter betroffen sein werden, sei noch nicht abzuschätzen.
Lewen bestätigte damit einen Vorausbericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Conti baue Stellen für Leiharbeiter ab, verlängere Betriebsferien und baue Urlaubs- und Zeitkonten der Mitarbeiter ab. Jetzt habe der Konzern festgestellt, dass dies an einigen Standorten nicht ausreiche. Deswegen werde Kurzarbeit beantragt, schrieb die Zeitung.
Die Kurzarbeit könne von wenigen Tagen bis zu einigen Wochen reichen, bestätigte Lewen den Zeitungsbericht weiter. Conti hatte zuletzt immer wieder erklärt, seine Produktion weltweit an die der Automobilhersteller anpassen zu wollen. Der Zulieferer beschäftigt weltweit 146.000 Mitarbeiter.
(apa/red)

