Nachfrage nach Geld drückt auf Inflation:
Rate in der Euro-Zone sinkt auf 2,1 Prozent
- Jährliche Teuerungsrate sinkt auf normales Niveau
- EZB sieht Preisstabilität bei 2,0 Prozent gewahrt

·Der große Goldrausch
hat jetzt eingesetzt
trendINVEST: Ist das edle
Metall ein sicherer Hafen?
·Weltwirtschaft stehen
schwere Zeiten bevor
Wifo-Prognose geht von
massivem Abschwung aus
Die Inflationsrate in den 15 Ländern der Eurozone ist laut Vorausschätzung des Statistikamtes Eurostat im November stark auf 2,1 Prozent zurückgegangen. Im Oktober lag die Rate noch bei 3,2 Prozent. Damit würde die jährliche Teuerungsrate im Gefolge der Finanzkrise wieder fast auf normales Niveau zurückgehen. Im Juli hatte die Inflation in der Eurozone einen Höchststand von 4,0 Prozent erreicht.
Die Europäische Zentralbank sieht Preisstabilität bei einem Wert von unter oder knapp bei 2,0 Prozent gewahrt. Genaue Zahlen für die Inflation im November in allen EU-Staaten will Eurostat am 17. Dezember vorlegen.
(apa/red)

