Britische Regierung springt bei RBS ein:
Übernimmt 58 Prozent der kriselnden Bank
- Versuch einer Kapitalerhöhung scheiterte kläglich
- Nun muss britisches Finanzministerium einspringen

·Rettung in Sicht für Bayern-Landesbank
30-Milliarden-Stütze für angeschlagene Bank
·Der große Goldrausch
hat jetzt eingesetzt
trendINVEST: Ist das edle
Metall ein sicherer Hafen?
Die britische Regierung übernimmt nach einer gescheiterten Kapitalerhöhung fast 60 Prozent der Anteile an der Royal Bank of Scotland (RBS). Das Finanzministerium werde künftig 57,9 Prozent der Aktien an der Großbank übernehmen, nachdem Investoren bei der von der Regierung unterstützten Kapitalerhöhung lediglich 0,24 Prozent der angebotenen Anteilsscheine gekauft hätten, erklärte RBS.
Die Bank wollte sich wegen der Probleme infolge der Finanzkrise umgerechnet fast 25 Mrd. Euro mit der Kapitalerhöhung am Markt besorgen. Die Regierung in London hatte Anfang November angekündigt, den Betrag notfalls vollständig zu übernehmen, falls sich keine anderen Investoren fänden.
(apa/red)

