Schwere Überschwemmungen in Sri Lanka: Mindestens 90.000 Menschen sind obdachlos
- Norden der Insel am meisten von der Flut betroffen
- 8.000 Häuser wurden von Wassermassen zerstört
Schwere Überschwemmungen haben im Norden Sri Lankas rund 90.000 Menschen obdachlos gemacht. Nach tagelangem heftigen Regen starben mindestens sieben Einwohner der Bürgerkriegsregion in den Fluten.
Der Nordteil der Halbinsel Jaffna sowie zwei weitere Bezirke stünden unter Wasser, erklärte ein Ministeriumssprecher. Fast 8.000 Häuser seien zerstört worden. In weiteren Teilen des Landes seien rund 10.000 Menschen obdachlos geworden.
(apa/red)
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