Oberst "Django" Rupf im NEWS-Interview:
Sieht "keine Chance" für Flicks Grabräuber
- War bis 2001 Sicherheitschef der Familie Flick
- "Gab in letzten Jahren keine Erpressungsversuche"

In einem Interview mit NEWS gibt Oberst Alfred Rupf, von 2001 bis zum Sommer dieses Jahres Sicherheitschef der Familie Flick in Österreich, den Räubern der Leiche des verstorbenen Industriellen keinerlei Chance auf Erfolg. Rupf, wegen seiner markigen Sprüche in seiner aktiven Zeit als Chef der Flughafenpolizei Schwechat auch "Django" genannt, befragt über die Intentionen der Räuber: "Das war sicher kein blöder Scherz. Dazu ist die Sache zu aufwendig gewesen."
Für den Fall jedoch, dass mit dem Leichnam Flicks Geld erpresst werden soll, hat Rupf klare Worte parat: "Sollte es überhaupt je zu einer Geldübergabe kommen, dann schauen dabei 100 Feldstecher zu. Nicht nur von der Polizei
"
Rupf spielt dabei auf den immensen Sicherheitsapparat der Familie Flick an und fügt im NEWS-Interview bezüglich der Zwillingskinder von Ingrid Flick hinzu: "Ich kenn niemanden in Österreich, der besser geschützt ist."
In seiner "Dienstzeit" als Securitychef sei es jedenfalls zu keinerlei Erpressungsversuchen gegen die Milliardärsfamilie gekommen. Denn, so Rupf: "Jeder, der sich das Sicherheitsprofil der Flicks ansieht, muss zum Schluss kommen, dass er absolut keine Chance hat."
Lesen Sie die ganze Geschichte im NEWS 48/08!
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