Schwarzenegger sagt Obama Unterstützung
zu: Er ist bereit für Präsidenten zu arbeiten
- Er möchte in jeder Weise die Regierung unterstützen

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Missouri ging an Obamas Kontrahenten McCain
·Obama gibt Daschle sein Schlüsselressort
Ex-Senator wird neuer
Gesundheitsminister
Der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat dem künftigen US-Präsidenten Barack Obama seine volle Unterstützung zugesprochen. In einem Interview mit dem US-Sender FoxNews sagte der Republikaner: "Ich will in jedweder Weise dabei helfen, dass die Regierung Erfolg hat. Was immer gebraucht wird, ich bin für sie da".
Nach dem Ende seiner Amtszeit als Gouverneur - in zwei Jahren - wäre er bereit, für Obama zu arbeiten, falls er gefragt würde. Schwarzenegger fügte scherzend hinzu, er bräuchte lediglich die Erlaubnis seiner Frau. Maria Shriver, Nichte des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy hatte sich während des Wahlkampfes hinter Obama gestellt, während sich der gebürtige Österreicher als Republikaner für John McCain einsetzte.
Schwarzeneggers Sprecher Matt David zufolge, hatten Obama und der Gouverneur am vergangenen Wochenende miteinander telefoniert, berichtete die "Los Angeles Times". Sie hätten unter anderem über die Buschfeuer in Kalifornien gesprochen. Andere Einzelheiten des Gesprächs blieben aber unter Verschluss, so David.
(apa/red)
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