Rätsel um schwer verletzte Kärntnerin:
34-Jährige wurde blutüberströmt gefunden
- Polizistin war offenbar Opfer eines Raubüberfalles
- Klagenfurt: Opfer liegt in künstlichem Tiefschlaf

Eine 34 Jahre alte Kärntnerin ist in Rosenbach (Bezirk Villach Land) offenbar Opfer eines Raubüberfalles geworden. Die Frau - sie arbeitet als Polizistin in Wien und war zu einem Verwandtenbesuch zu Hause - tauchte schwer verletzt im Haus ihrer Tante auf. Wegen der schweren Kopfverletzungen wurde die Frau im Krankenhaus in künstlichen Tiefschlaf versetzt.
Da die Handtasche des Opfers nicht gefunden wurde, bestehe der Verdacht eines Überfalls, erklärte Staatsanwalt Helmut Jamnig. Das Opfer war bei ihren Verwandten in einer Gastwirtschaft zu Besuch. Die Frau verabschiedete sich, um dann Stunden später wieder schwer verletzt aufzutauchen. In der Küche des Gasthauses brach sie blutüberströmt zusammen.
Da das Opfer nicht nicht mehr ansprechbar war, konnte vorerst nicht festgestellt werden, was genau geschehen war. Faktum ist, dass trotz intensiver Suche durch die Polizei die Handtasche samt Handy und Ausweisen nicht gefunden wurden. "Die Ermittlungen sind im Gange", erklärte Jamnig.
(apa/red)
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