Barack Obama will Guantanamo zusperren: Zukunft der Häftlinge ist aber noch ungewiss
- Anklage gegen Terrorverdächtiger nicht möglich
- Derzeit sind noch etwa 255 Männer dort inhaftiert

·Obama besichtigte sein neues Büro
Bush bereitete Obama einen herzlichen Empfang
·Noch-Präsident Bush setzt zum Endspurt an
Obama setzt Riegel vor
'Last-Minute-Verfügungen'
·Barack Obama gegen restliche Bush-Pläne
Möchte 200 Verfügungen null und nichtig machen
·Medwedew gratuliert Obama zum Wahlsieg
Präsidenten wollen sich bald persönlich treffen
·"Staatsfeind Nummer 1" gratuliert Obama
PLUS: Berlusconi lobt den
Look des US-Wahlsiegers
Das Team des künftigen US-Präsidenten Barack Obama bereitet nach eigenen Angaben die Schließung des US-Gefangenenlagers Guantanamo auf Kuba vor. "Das ist eine komplizierte Angelegenheit", sagte John Podesta, der für Obama die Präsidentschaft vorbereitet, in Washington. Bisher sei noch keine Entscheidung getroffen worden.
Aufgabe des Übergangsteams sei es, die Sache voranzutreiben. Die Umsetzung erfolge durch die neue Regierung.
Die Schließung des international umstrittenen Gefangenenlagers gehört zu Obamas Wahlversprechen. Menschenrechtsgruppen fordern, das Versprechen schnell zu erfüllen.
Dazu muss jedoch geklärt werden, wohin die Insassen gebracht werden und wie ihnen der Prozess gemacht werden soll. Insgesamt sitzen in Guantanamo noch rund 250 Gefangene ein, nur rund 20 von ihnen sind angeklagt
(apa/red)
Fall Heidrun Wastl13:58
Die irre BeichteTatverdächtiger Erich W. spricht von Unfall - "Ich habe sie vermutlich getroffen"
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat
