Mobilem Internet fehlt die Geschwindigkeit:
Surftempo ist weit langsamer als beworben
- "72 % unter angeführter Maximalgeschwindigkeit"
- AK-Studie: Mobilkom und "3" noch am schnellsten
·Breitband-Internet setzt nun auf Mobilität
Neue Allianz um GSMA will Geschäft ankurbeln
·Internet "mehr als vierte Mediensäule"
"Neue Medien nicht durch Brille der alten sehen!"
·Speicherbedarf kennt
keine Grenzen mehr
Jeder Mensch sammelt 1.000 Gigabyte pro Jahr
·Mobiles Internet boomt in Österreich
Bereits 28 Prozent der Anschlüsse sind mobil
·AK: Mobiles Internet im Ausland sehr teuer
Unglaubliche 15 Euro pro Megabyte keine Rarität

Was Nutzer von mobilen Breitband-Internet schon lange vermuten, bestätigt nun eine Studie der Arbeiterkammer (AK): Die Surfgeschwindigkeit ist weit niedriger als von den Mobilfunknetzbetreibern angegeben. "Die durchschnittliche Geschwindigkeit beim Download liegt ganze 72 Prozent unter der angeführten maximalen Geschwindigkeit", so die AK in einer Aussendung.
Beim Vergleich der durchschnittlichen tatsächlich erzielten Download-Übertragungsraten liegt demnach die Mobilkom Autria vor "3", gefolgt von Tele.Ring, T-Mobile, Orange (vormals One) und Yesss. (apa/red)
