FORMAT: Justiz ermittelt gegen Meinl-Bank-Vorstand Kofler wegen Insidermissbrauch
- Finanzmarktaufsicht hat Ermittlungen begonnen
- Verletzungen der Insider-Regeln bei Rückkäufen?

·MIP droht nun eine
feindliche Übernahme
FORMAT: Investorenblock
will Julius Meinl abhängen
·FORMAT: FMA-Bericht belastet Julius Meinl
Verwicklung in MEL-
Zertifikatsrückkäufe?
·MEL-Werbung als irreführend beurteilt
Aussagen im Prospekt angeblich nicht zulässig
Die Staatsanwaltschaft Wien hat Erhebungen gegen Meinl-Bank-Vorstand Robert Kofler wegen möglichem Insider-Missbrauch eingeleitet. Dies berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.
Angezeigt wurde Kofler von der Finanzmarktaufsicht (FMA). In der FMA-Anzeige geht es um Verletzungen der Insider-Regeln im Zusammenhang mit den Rückkäufen von Zertfikaten der Immobiliengesellschaft Meinl European Land (nunmehr: Atrium European Real Estate) im Vorjahr. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, Gerhard Jarosch, bestätigt gegenüber FORMAT: "Uns liegt eine Anzeige gegen Robert Kofler vor. Die FMA wurde beauftragt, die Erhebungen auszuweiten."
Geprüft wird der Insiderverdacht unter der Aktenzahl: 608 St 2/08t vom leitenden Wirtschaftsstaatsanwalt Karl Schober. Die Meinl Bank weist die Insidervorwürfe gegenüber FORMAT vehement zurück. Für Robert Kofler gilt die Unschuldsvermutung.
Die ganze Geschichte lesen Sie im FORMAT 40/08!

