Schwere Erdbeben in China und Kirgistan:
Bisher keine großen Schäden gemeldet
- Erschütterungen in der Stärke bis zu 6,3 gemeldet
- Epizentrum lag in einer Tiefe von 35 Kilometern

Der Nordwesten Chinas und Kirgistan sind von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. In China bebte die zumeist dünn besiedelten Region Xinjiang, wie die US-Erdbebenwarte (USGS) erklärte. Für China wurde eine Stärke von 5,7 gemeldet, die Erschütterungen in Kirgistan hatten nach Angaben von US-Seismologen eine Stärke von 6,3.
Das Epizentrum lag demnach in 35 Kilometern Tiefe im Grenzbereich Chinas, Kirgistans und Tadschikistans. Über mögliche Schäden war zunächst nichts zu erfahren. (apa/red)
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