US-Armee tötete Al-Kaida-Chef von Bagdad:
Subaidi für viele Anschläge verantwortlich
- Bei Militäreinsatz Stadtteil Asamiyah erschossen
- Drahtzieher eines Sprengstoffattentats mit 200 Toten

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bleiben noch bis 2011
Irakische Regierung mit Washington geeinigt
Die US-Armee hat nach eigenen Angaben einen der Hauptchefs von Al Kaida in Bagdad getötet. Maher Ahmed al Subaidi alias Abu Assad oder Abu Rami soll bei einem Militäreinsatz im mehrheitlich sunnitischen Stadtteil Asamiyah im Norden der Hauptstadt getötet worden sein.
Subaidi wird für zahlreiche Autobombenanschläge in Bagdad verantwortlich gemacht. Er gilt unter anderem als Drahtzieher eines solchen Sprengstoffattentats im November 2006, bei dem etwa 200 Menschen starben.
(apa/red)
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