Verein Ute Bock in höchster Not gerettet:
Hans-Peter-Haselsteiner stiftet 100.000 Euro
- Kleinspender zahlten gemeinsam größere Summe ein
- Bock: "Ich bin heilfroh, ich hätte das nicht gedacht"

Die Zukunft des Flüchtlingvereins von Ute Bock dürfte gesichert sein. Das erklärte Bock. "Ja, es schaut so aus. Ich bin heilfroh, ich hätte das nicht gedacht". Geholfen hätten die Großspende des Bauunternehmers Hans-Peter Haselsteiner, aber auch "ganz viele Kleinspender - es ist unglaublich", so Bock.
Genaue Zahlen konnte die Flüchtlingshelferin zwar noch nicht nennen, die Rettung dürfte aber geglückt sein: "Finanziell bin ich wahrscheinlich aus dem Wasser." Durch die Zusage von Haselsteiner sei "das abgedeckt, was offen war". Laut Bock waren dies nicht die kolportierten 250.000 Euro Schulden, sondern 183.000 Euro. Vor dem Wochenende habe man diese schon auf unter 100.000 reduzieren können, jetzt schaue es noch besser aus.
Haselsteiner hatte am Wochenende angekündigt, eine einmalige Spende von 100.000 Euro sowie weitere 25.000 Euro monatlich zur Verfügung zu stellen. Auch die Initiative "Rettet den Verein Ute Bock" gab am Montag bekannt, die Weiterarbeit des Vereines von Ute Bock sei nun gesichert.
(apa/red)
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