Mittwoch, 17. September 2008

Kunst, die staatliche Gunst verlieren wird:
40 Institutionen vor Subventionskürzungen

  • NEWS deckt brisante Liste für kommendes Jahr auf
  • Auch der Posten "einmalige Künstlerhilfe" am Papier

Das Dokument, das NEWS zeitgerecht zum Wahlkampf übermittelt wurde, dürfte Diskussionen auslösen. Unter dem "Betreff: Förderungen, die aus der Sicht der Abteilungen nicht mehr sinnvoll sind und 2009 auslaufen sollten" erstellten die Abteilungsleiter der Kunstsektion des Kunstministeriums im März eine brisante Liste. Empfängerin und offenbar auch Auftraggeberin ist die neue Kunst-Sektionschefin Andrea Ecker (und nicht Kunstministerin Schmied).

Vierzig Institutionen und Initiativen sind aufgezählt, unter ihnen: Gustav Kuhns Festspiele Erl, das Wiener Odeon, die Kammeroper, die Haydn-Festspiele Eisenstadt (im Haydn-Jahr!), die Seefestspiele Mörbisch, die Tonkünstler, die Symphoniker, das Brucknerfest, das Wiener Schauspielhaus, der Steirische Herbst, das Schönberg-Center und das Krenek-Institut. Auch der Posten "Einmalige Künstlerhilfe" findet sich auf dem Papier.

Den kompletten Beitrag können Sie im NEWS 38/08 nachlesen!

17.9.2008 12:56