Radfahrer schlägt Alarm wegen Laserpunkt:
Polizei-Einsatz führt zu Kindern mit Softguns
- Hatten mit Laserzielvorrichtung auf Passanten gezielt
- Vater eines Elfjährigen nun von Polizei angezeigt

Mit Softguns spielende Kinder haben in Linz einen Polizei-Einsatz ausgelöst. Ein Radfahrer hatte einen Laserpunkt auf der Straße wahrgenommen und Alarm geschlagen. Ein elfjähriger Bub und sein zwölfjähriger Freund wurden schließlich als "Schützen" ausgeforscht.
Nachdem der Mann, der auch mehrere Schüsse gehört haben will, die Polizei informiert hatte, überwachten zwei Funkwagen die Straße im Stadtteil Urfahr. Plötzlich nahm ein Beamter einen roten Punkt auf einem Passanten war, auch Objekte wurden von dem Laser erfasst. Als Ausgangspunkt wurde rasch eine Wohnung ermittelt, aus der Kinderstimmen drangen.
Wie sich herausstellte, hatten zwei Buben mit Softguns gespielt, auf einer war eine Laserzielvorrichtung montiert. Die Kinder gaben zu, damit auf Personen gezielt zu haben. Schüsse hätten sie aber nicht abgefeuert. Der Vater des Elfjährigen wurde angezeigt. (apa/red)
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