Mittwoch, 3. September 2008

Die Sieger des NEWS Green Spirit Contest: Expertenjury kürte die besten Jungforscher

Als NEWS und IBM zu Sommerbeginn zum Green Spirit Contest aufriefen, war klar, dass es wohl der spannendste Ideenwettbewerb des Jahres sein würde. Schließlich ging’s um ein Thema, an dem so schnell niemand vorbeikommt: den Klimaschutz. Gefragt waren kreative Konzepte, die das Klima nachhaltig schützen, die CO2-Emissionen reduzieren und einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten sollten.

Dass dieser Aufruf jedoch eine derartige Resonanz mit sich brachte, überraschte alle. „In den vergangenen Wochen erreichten uns über hundert Projekte, die von ihrer Kreativität und Qualität außerordentlich bemerkenswert waren“, freut sich IBM-Boss Leo Steiner.
Dementsprechend schwer fiel auch die Entscheidung. Daher bat NEWS eine hochkarätige Expertenjury um Hilfe, die die Einreichungen auf Herz und grüne Lunge testete.

Spannender Wettbewerb
Es war der wohl spannendste Ideewettbewerb des Jahres. NEWS und IBM suchten Österreichs kreativste Jungwissenschaftler mit "Green Spirit". Sie sollten Konzepte entwerfen, die unser Klima nachhaltig schützen, die CO2-Emissionen reduzieren oder einen anderen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Der Fantasie waren dabei keine Grenzen gesetzt: Vom Kleinstkraftwerk am Balkon über clevere Dämmmaterialien bis hin zum abgasarmen Rasenmäher– jede Idee war beim Green Spirit Contest willkommen.

Hohes Realisierungspotenzial
Einzige Voraussetzung: Das Projekt musste ein entsprechendes Realisierungspotenzial besitzen. Wer also ein Sonnenkraftwerk plante, das ganz Österreich mit Strom versorgen soll, ist sicher visionär, aber leider auch realitätsfremd.

Eine Top-Jury kürte den Sieger. "Wir suchten Konzepte, die die Chance haben, die Energieeffizienz unmittelbar zu optimieren", bringte es Leo Steiner auf den Punkt. Der IBM-Chef war Teil der hochkarätigen Jury, die alle eingereichten Projekte genau unter die Lupe nahmen. Ebenfalls mit dabei: der Präsident der Industriellenvereinigung Veit Sorger, Telekom Festnetz-Boss Rudi Fischer, Umweltminister Josef Pröll, die Chefin des Energie - und Umweltfonds Eveline Steinberger und die Chefin des Technischen Museums Gabriele Zuna-Kratky.

ZIELGRUPPE. Der Green Spirit Contest richtete sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die innovative Ideen zur Optimierung der Energieeffizienz haben. Das Mindesalter für die Teilnahme liegt bei 16 Jahren.

Die hochkarätige Jury

Eveline Steinberger. Die Leiterin des Klima- und Energiefonds prüfte die eingereichten Konzepte auf Umsetzbarkeit.

Josef Pröll. Der Umweltminister setzt sich für CO2-Reduktion ein und prämierte die besten Ideen für den Klimaschutz.

Veit Sorger. Als Präsident der Industriellenvereinigung unterstützt Veit Sorger grüne Innovationen und Energieeffizienz.

Gabriele Zuna-Kratky. Die Direktorin des Technischen Museums kennt sich mit den neuesten Technologien aus.

Rudolf Fischer. Der Festnetzchef der Telekom Austria prüfte die eingereichten Projekte auf ihre Umsetzbarkeit.

Die ganze Story mit den Gewinnern und ihren innovativen Ideen finden Sie im aktuellen NEWS.

3.9.2008 17:16