Brückner ist mit 20-Mann-Kader zufrieden:
ÖFB-Teamchef nominiert nicht mehr nach
- "Ist besser, mit gerader Spieleranzahl zu arbeiten"
- Scharner voll im Training - Säumel legt Pause ein
·Vizeweltmeister hat
viel auf dem Kerbholz
Frankreichs Erfolgbsbilanz
liest sich beeindruckend
·Letzter ÖFB-Sieg liegt
schon 38 Jahre zurück
Österreich gewann 1970
ein Freundschaftsspiel 1:0
·Scharner für die WM-
Quali nachnominiert
England-Legionär bald wieder voll einsatzfähig
·Diesen 20 Spielern vertraut Brückner
BILDER: Der Teamkader für Frankreich & Litauen
·Frankreich fehlen sechs wichtige Stützen
Domenech nominierte Kader für Österreich-Spiel
·Beim ÖFB-Kassier klingelt's im Börserl
WM-Quali: Österreich vs. Frankreich ausverkauft
·Österreich erkämpft gegen Italien ein 2:2
Souveräner Auftakt für Neo-Teamchef Brückner
Der Trainerstab des ÖFB-Teams hat auf eine zusätzliche Nachnominierung für die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen Frankreich und in Litauen verzichtet. "Wenn nach dem Frankreich-Match ein Bedarf besteht, werden wir es auf jeden Fall tun, aber im Moment ist es nicht nötig", sagte Jan Kocian, Assistent von Teamchef Karel Brückner, in Lindabrunn.
Zu Beginn des ÖFB-Camps hatte es noch geheißen, dass auf jeden Fall ein weiterer Spieler einberufen wird, um 18 Feldspieler und 3 Goalies im Kader zu haben. "Aber es ist besser, mit einer geraden Anzahl von Spielern zu arbeiten", sagte Kocian über das aktuelle 20-Mann-Aufgebot und begründete den Verzicht auf eine Nachnominierung außerdem damit, dass der zuletzt angeschlagen gewesene Paul Scharner voll trainieren kann.
Im Gegensatz zum England-Legionär musste Jürgen Säumel eine kleine Pause einlegen. Der Mittelfeldspieler des FC Torino laboriert an leichten muskulären Problemen, sein Einsatz gegen Frankreich ist allerdings nicht gefährdet. (apa/red)
