Verheerende Flutkatastrophe in Indien: Hunderttausende von Hochwasser bedroht
- Halbe Million Menschen bereits in Sicherheit gebracht
- Bisher 80 Tote: Opferzahl könnte noch weiter steigen

Im Nordosten Indiens haben Rettungskräfte versucht, weitere 500.000 Menschen vor Überschwemmungen zu retten. Eine halbe Millionen Menschen wurde laut örtlichem Katastrophenschutz bereits in Sicherheit gebracht. Das Militär schickte tausende zusätzliche Soldaten in die Region, um den von Trinkwasser und Lebensmitteln Abgeschnittenen zu helfen. Zehntausende fanden Unterschlupf in Notunterkünften.
Mindestens 80 Menschen starben nach Behördenangaben bereits in den Fluten, seit der Fluss Kosi nach heftigen Monsun-Regenfällen über die Ufer trat. Die indischen Behörden erwarten, dass die Zahl der Flutopfer noch deutlich ansteigt, da viele Gebiete bisher nicht zugänglich sind. Eine Hoffnung auf eine Normalisierung der Lage gebe es vorerst kaum, da die Monsun-Saison noch bis Ende September andauere. Auch im angrenzenden Nepal mussten zehntausende Menschen vor den Fluten fliehen.
(apa/red)
Fall Heidrun Wastl13:58
Die irre BeichteTatverdächtiger Erich W. spricht von Unfall - "Ich habe sie vermutlich getroffen"
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat
