Polizei kämpft mit Personalproblemen: Zwei Drittel aller Fälle werden nicht aufgeklärt!
- Kampf gegen Windmühlen: 1.600 Anzeigen pro Tag!
- Seit dem Jahr 2000 um 1.000 Polizisten weniger

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Postenkommandant soll Kollegin gebissen haben
Bei der Polizei kriselt es. Pro Tag werden etwa 1.600 Straftaten angezeigt, doch nur ein Drittel davon kann tatsächlich aufgeklärt werden. Die Polizeigewerkschaft macht dafür den herrschenden Personalmangel verantwortlich. Seit dem Jahr 2000 wurden etwa 1.000 Posten eingespart.
Weniger Polizisten und ein größerer Verwaltungsaufwand: Die Schlangen auf den Dienststellen wachsen. Viele würden sich deshalb sogar zweimal überlegen, ob eine Straftat überhaupt zur Anzeige gebracht werden soll, so Gewerkschafter Harald Segall laut ORF. Das ärgert nicht nur die "Kundschaft", sondern auch die Polizisten selbst. Viele seien frustriert, weil sie nur mehr verwalten und keine Fälle mehr aufklären, erklärte Segall.
(red)
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