Dienstag, 2. September 2008

Donauinselfest wird heuer noch sicherer:
Mehr Kontrollen und alkoholfreie Getränke

  • Zahlreiche Maßnahmen sorgen für mehr Sicherheit
  • Zugänge zum Fest werden noch stärker kontrolliert

Am 25. Donauinselfest werden Service und Sicherheit groß geschrieben, nicht umsonst zählt das Donauinselfest zu den sichersten Großveranstaltungen seiner Art. Damit sich die BesucherInnen auch in diesem Jahr rund um die Uhr wohl fühlen, wurde vom Veranstalter noch mehr in die Sicherheit investiert und es wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen.

Spaß und Sicherheit stehen für Veranstalter und Besucher gleichermaßen an erster Stelle. Damit das Donauinselfest für alle ein unvergesslich schönes Erlebnis wird, werden von Seiten des Veranstalters und der Behörden zahlreiche Maßnahmen zur Sicherheit gesetzt. Bei Kontrollen an allen Zugängen zur Donauinsel sowie auf dem Festgelände werden mitgebrachte alkoholische Getränke, Glasflaschen und alle Arten von gefährlichen Gegenständen (Waffen, Stöcke, Feuerwerkskörper etc.) ausnahmslos abgenommen. Die Gastronomiebetriebe auf dem Donauinselfest sind auch in diesem Jahr wieder dazu verpflichtet, die Jugendschutzbestimmungen strengstens einzuhalten und werden dahingehend laufend überprüft. Verstöße ziehen einen Verweis vom Veranstaltungsort nach sich.
Diese Maßnahmen dienen in erster Linie der Sicherheit der BesucherInnen, da Glasflaschen, Stöcke und Waffen erhebliche Gefahrenquellen darstellen können.

Günstige alkoholfreie Getränke
Um während des anstrengenden Partymarathons fit zu bleiben, sollte dem Körper ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden. Aus diesem Grund gibt es auch heuer wieder preislich gestützte, günstige alkoholfreie Getränke. Denn: Das Donauinselfest soll als rauschendes Fest in Erinnerung bleiben und nicht mit einem festen Rausch enden!

Alle Wege am Festgelände sowie die Bühnenplätze werden mit LED-Strahlern noch besser ausgeleuchtet, um maximale Sicherheit zu gewährleisten. In diesem Jahr wird das Festgelände erstmals in sechs Farbzonen unterteilt um den BesucherInnen die Orientierung auf der Donauinsel zu erleichtern, und farblich markierte Dreieckständer weisen den Weg. Auf LED-Bildschirmen an den Meeting Points und auf LED-Wänden am Festivalgelände werden die BesucherInnen stets mit aktuellen Infos und Neuigkeiten versorgt.

Sichere An- und Abreise
Die sichere An- und Abreise der BesucherInnen ist den Organisatoren des Donauinselfestes immer schon ein besonderes Anliegen gewesen. Auch in diesem Jahr weisen die Veranstalter wieder darauf hin, dass nur ein geringes Kontingent an Parkplätzen vorhanden ist und empfehlen die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Besucher werden ersucht an den drei Tagen des Donauinselfestes nicht sofort nach Ende des Programms "fluchtartig" in Richtung U6-Schnellbahnbrücke zu stürmen, sondern noch etwas abzuwarten oder alternativ die Linie U1 zu nutzen. Die Wiener-Linien werden die Intervalle an allen drei Tagen verstärken und auch die ÖBB haben sich auf das größte Open Air Festival Europas eingestimmt: Die Wiener Schnellbahnen fahren während des Donauinselfestes in 20- bis 60-Minuten Intervallen rund um die Uhr, um alle BesucherInnen des Events sicher und schnell nach Hause zu bringen.

24-Stunden Frauennotruf
Frauen und Mädchen können sich im Falle einer Gewalterfahrung bei der Organisationszentrale persönlich an die Beraterinnen wenden. Das Team aus Psychologinnen, Sozialarbeiterinnen und Juristinnen bietet Soforthilfe, psychologische oder rechtliche Beratung und begleitet auf Wunsch zur Anzeige. Zudem sind Broschüren wie "Sicherheitstipps für Frauen und Mädchen" oder "Servicefolder für Betroffene und Angehörige" gratis erhältlich. Der Frauennotruf ist von 0-24 Uhr unter (01) 270 08 55 erreichbar.
(ots/red)

2.9.2008 13:57