Dritter Zwischenfall bei Spanair-Flug: Nach Todesflug musste wieder Flieger notlanden
- Probleme mit Kommunikationssystem des Flugzeugs
- PLUS: Identifizierung der 154 Toten verzögert sich

·Identifizierung der Opfer verzögert sich
Flugzeugkatastrophe in Madrid fordert Experten
·Spanien trauert um Madrider Todesopfer
PLUS: Erneuter Zwischen-
fall mit Spanair-Flugzeug
·Weiterer Zwischenfall
mit Spanair-Maschine
Jet muss wegen Defekts auf Malaga notlanden
·Trauer und Entsetzen
nach Airline-Unglück
BILDER der Katastrophe am Madrider Flughafen
·Flug-Katastrophen bei Start und Landung
Chronologie zu Unfällen der vergangenen Jahre
Wenige Tage nach dem Flugzeugunglück von Madrid mit 154 Todesopfern hat ein weiterer Zwischenfall die Passagiere an Bord eines Spanair-Flugs in Angst und Schrecken versetzt. Eine mit 158 Menschen besetzte Maschine musste kurz nach dem Start im südspanischen Granada offenbar wegen technischer Probleme umkehren. Bereits zuvor musste ein Spanair-Flugzeug wegen technischer Probleme eine außerplanmäßige Landung in Malaga einlegen.
Der Flug JK6621 hatte Barcelona als Ziel. Das Flugzeug vom Typ McDonnell Douglas MD-83 gehörte nach Angaben von Spanair der Gesellschaft Swiftair, der Flug wurde aber von einer Spanair-Besatzung durchgeführt. Passagiere berichteten, der Pilot habe erklärt, Probleme mit dem Kommunikationssystem des Flugzeugs hätten die Notlandung nötig gemacht.
(apa/red)
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