Zehn Tibet-Aktivisten in Peking verhaftet:
USA fordern die "sofortige Freilassung"
- Bei Protestaktion während Olympia festgenommen
- Demonstranten schon seit zehn Tagen im Gefängnis

·Journalisten üben scharfe Kritik an China
Gewalt und Schikanen gegen Berichterstatter
Die USA haben die "sofortige Freilassung" von acht in Peking für zehn Tage inhaftierten US-amerikanischen Tibet-Aktivisten gefordert. Das erklärte die Sprecherin der US-Botschaft, Susan Stevenson, in Peking.
Außer den acht US-Bürgern, die in der vergangenen Woche nach Protesten während der Olympischen Spiele in Peking festgenommen worden waren, sitzen auch der 30 Jahre alte Deutsch-Tibeter Florian Norbu Gyanatshang und eine britische Staatsbürgerin für zehn Tage im Gefängnis, wie die Organisation Students for a Free Tibet berichtet hatte.
(apa/red)
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