Massenkarambolage auf der Westautobahn:
25 Fahrzeuge in Serienkollision verwickelt
- 22 Personen wurden verletzt, vier davon schwer
- Aufräumarbeiten verursachen kilometerlange Staus
Zu einer Massenkarambolage ist es auf der Westautobahn in Niederösterreich gekommen. Etwa 25 Fahrzeuge waren zwischen Loosdorf und St. Pölten in Fahrtrichtung Wien in die Serienkollision verwickelt. Insgesamt wurden 22 Personen verletzt, vier davon schwer.
Die Verletzten wurden in die Krankenhäuser St. Pölten, Tulln, Melk, Amstetten und Krems gebracht. Drei ÖAMTC-Notarzthubschrauber wurden zur Unglücksstelle beordert. Drei Notarzt- und 18 Rettungswagen befanden sich ebenfalls am Unfallort.
Offenbar war es auf der regennassen Fahrbahn zu einem Auffahrunfall, bei dem ein Pkw ungebremst in ein Fahrzeug krachte. In der Folge dürfte es weitere Zusammenstöße gegeben haben.
Durch die Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die A1 im Unfallbereich für mehrere Stunden gesperrt werden. Trotz des eher ruhigeren Verkehrsaufkommens aufgrund des Feiertages kam es binnen weniger Minuten zu kilometerlangen Staus.
Der Verkehr wurde bei Loosdorf-Süd von der Autobahn abgeleitet. Über die Wiener Bundesstraße und die Mariazeller Bundesstraße wurden die Fahrzeuge zur Auffahrt St. Pölten-Süd umgeleitet. Auch auf dieser Strecke kam es immer wieder abschnittsweise zu zähem Verkehr und Staus.
(apa/red)
Fall Heidrun Wastl13:58
Die irre BeichteTatverdächtiger Erich W. spricht von Unfall - "Ich habe sie vermutlich getroffen"
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat
