Hände weg von Sushi & Maki: Vor allem für Kinder & Schwangere gesundheitsschädlich
- Mangelnde Frische und deutlich bemerkbarer Geruch
- Erhöhter Gehalt von Fäkalkeimen in Proben gefunden

·Grausiges Ergebnis bei Obst-Snack-Test
Früchte völlig überteuert und teils schon verdorben
·Achtung: Mit höchster
Vorsicht zu genießen!
Qualität des Grillfleisches lässt zu wünschen übrig!
Kinder, ältere Personen und Schwangere sollten generell die Finger von Sushi und Maki lassen - so lautet das Urteil der Arbeiterkammer Oberösterreich, die im Großraum Linz die rohen japanischen Fisch-Häppchen getestet hat. Von neun Angeboten erwiesen sich vier als für den Verzehr ungeeignet. Eine Portion wurde sogar als gesundheitsschädlich eingestuft.
Die Prüfer beanstandeten nicht nur mangelnde Frische und deutlich bemerkbaren Geruch. Auch ein erhöhter Gehalt an Fäkalkeimen und Staphylokokken wurde festgestellt. Letztere sind neben Salmonellen die häufigste Ursache für Lebensmittelvergiftungen. Darüber hinaus wurden Milchsäurebakterien und Hefen nachgewiesen. Die Keime seien vermutlich durch fehlende Hygiene im Umgang mit den Zutaten in die Speisen gelangt, vermuten die Tester.
Verdorbene Sushi und Maki können vor allem bei Kindern oder älteren Menschen zu Durchfall, Bauchkrämpfen, Übelkeit, Erbrechen oder sogar Fieber führen. Kindern, älteren Menschen und Personen mit empfindlichem Magen wird geraten, die Finger von den rohen Fischhäppchen zu lassen. Für Schwangere sollten sie generell tabu sein: auch bei einwandfreier Verarbeitung könnten Keime im rohen Fisch das Ungeborene gefährden, warnen Experten. (apa/red)
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