ÖOC-Athleten

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1.8.2008 14:14

Athleten beziehen das Österreich-Haus:
Olympisches Dorf sehr "grün und gepflegt"

  • Fünf Sportler haben bereits ihre Zelte aufgeschlagen
  • Athleten sind sich einig: "Es ist besser als in Athen"

Die internationale Telefonverbindung steht, der Fernseher ist angeschlossen, das Internet funktioniert - und schön langsam kommt auch ein bisschen Leben in den Österreich-Teil des Olympischen Dorfes in Peking. Bereits eingezogen sind die Wildwasser-Kanuten Helmut und Violetta Oblinger mit Coach Jernej Abramic sowie die Schwimmer Jördis Steinegger, David Brandl und Dominik Koll mit Trainer Helge Gödecke.

"Es ist ein sehr schönes Dorf, sehr grün und sehr gepflegt", berichtete Manuela Kovarik, die stellvertretende Generalsekretärin des Österreichische Olympischen Komitees (ÖOC). "Wir haben in einem dieser hohen Häuser fast ein gesamtes Stiegenhaus für uns. In jedem Stock gibt es Appartements für sechs Leute mit zwei Badezimmern, ein paar Dreierappartements sind auch dabei."

"Besser als in Athen"
Maximal zwei Sportler schlafen in einem der recht großzügig angelegten Zimmer. "Es ist besser als jenes in Athen. Wir fühlen uns hier sehr wohl", sagte Helmut Oblinger, der wie seine Frau Violetta auf einem klappbaren Roller zur Dining-Hall fährt. "Die sind mittlerweile stadtbekannt. Die Chinesen lachen immer, wenn sie uns sehen und machen den Daumen nach oben."

Am Freitag trafen zwei Physiotherapeuten aus Österreich im Dorf ein, der nächste Sportler-Zuwachs erfolgt erst am Montag, den 4. August. Geplant sind die Ankünfte der Beach-Volleyball-Teams Clemens Doppler/Peter Gartmayer, Florian Gosch/Alexander Horst und Doris und Stefanie Schwaiger sowie des Schwimmers Sebastian Stoss und des Radfahrers Thomas Rohregger.
(apa/red)

1.8.2008 14:14
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