Teamchef Stefano Domenicali bestreitet Ferrari-Krise: "Wir arbeiten für eine Wende"
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Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali hat eine Krise im Formel-1-Rennstall bestritten. "Die Mannschaft führt nach wie vor in der Konstrukteurswertung. Theoretisch könnte einer unserer Piloten schon am Sonntagabend wieder WM-Führender sein", beruhigte der Italiener vor dem Grand Prix von Ungarn.
"Wir haben ungefähr so viele Punkte wie im vergangenen Jahr um diese Zeit", erinnerte Domenicali. "Wir haben uns nach dem Erfolg im Grand Prix von Frankreich nicht unbesiegbar gefühlt und fühlen uns jetzt nach Silverstone und Hockenheim nicht als Verlierer", sagte Domenicali im Gespräch mit italienischen Journalisten.
Das Team arbeite hart daran, die Wende zu schaffen. "Am Ende der Saison haben wir in den vergangenen Jahren immer zu den besten Teams gezählt, auch bei schwierigeren Bedingungen als jetzt", sagte Domenicali. Der Kampf um den WM-Titel sei noch völlig offen. (apa/red)
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