Paszek in 2. Runde in Montreal erfolgreich:
Sieg über Adamczak erst nach drei Sätzen
- Oberösterreicherin trifft nun auf Weißrussin Asarenka

Deutlich schneller, aber mindestens fast genauso mühsam hat nach Tamira Paszek nun auch Sybille Bammer die zweite Runde des mit 1,34 Mio. Dollar dotierten WTA-Tennisturniers in Montreal erreicht. Die 28-jährige Österreicherin kämpfte die australische Qualifikantin Monique Adamczak in 2:05 Stunden mit 6:7,6:1,6:2 nieder und trifft in Runde zwei auf die Weißrussin Victoria Asarenka.
Bammer hatte anfangs mit der in der Weltrangliste nur auf Platz 192 rangierenden Adamczak ihre liebe Not und verlor den ersten Satz im Tiebreak. Dann drehte die 28-jährige Oberösterreicherin den Spieß gegen die 25-Jährige aus Sydney aber um und ließ ihrer Gegnerin keine Chance mehr.
Die im Gegensatz zu Bammer nicht für Olympia berücksichtigte Paszek hatte am Vortag wegen vier Regenunterbrechungen fast sieben Stunden benötigt, um sich gegen die Italienerin Francesca Schiavone in drei Sätzen mit 7:6,1:6,6:1 durchzusetzen. In Runde zwei trifft die 17-jährige Vorarlbergerin beim heuer in Montreal stattfindenden Rogers Cup auf die Ungarin Melinda Czink und damit ihrerseits auf eine Qualifikantin. (apa/red)
