USA verdreifachen weltweite Aids-Hilfe: 48 Mrd. US-Dollar für Kampf gegen Krankheiten
- "Die größte Errungenschaft" Bushs Regierungszeit
- Hilfe bei Vorsorge & Behandlung für über 100 Länder
Die USA verdreifachen ihre Hilfe im weltweiten Kampf gegen Aids und andere todbringende Krankheiten. US-Präsident George W. Bush unterzeichnete ein Gesetz, dass über die nächsten fünf Jahre rund 48 Milliarden US-Dollar (rund 31 Milliarden Euro) zur Bekämpfung der Immunschwächekrankheit sowie von Tuberkulose und Malaria in arme Ländern fließen lassen soll.
Der Vorsitzende des auswärtigen Ausschusses des Senats, Joe Biden von den Demokraten, hatte das 2003 von Bush initiierte Programm zum Kampf gegen Aids und andere Krankheiten in armen Ländern "die größte Errungenschaft" der Regierungszeit des Präsidenten genannt. Ursprünglich hatte sich das Programm auf 15 arme Staaten konzentriert. Mit der Erhöhung der Mittel könnten nun in mehr als 100 Ländern Behandlungen und Vorsorge unterstützt werden, hieß es.
(apa/red)
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