Sparen Sie trotz Teuerungen 2.500 Euro:
Die besten Tipps gegen den Preisschock
- NEWS sagt den gestiegenen Kosten den Kampf an
- Kostenbremse ohne Einschränkung der Lebensqualität

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Autofahrer müssen tiefer in die Tasche greifen
So teuer war es noch nie. Die Kosten für Benzin, Lebensmittel, Strom und Heizen stiegen in den letzten Wochen teilweise um bis zu 50 Prozent. Für viele Haushalte ist die Inflation damit zum echten Existenzproblem geworden. Höchste Zeit also, dem Teuro den Kampf anzusagen.
NEWS hat dafür gemeinsam mit Experten von Arbeiterkammer, Konsumentenschutz und den Autofahrerklubs Ratschläge erarbeitet, um der Teuerungswelle ein Schnippchen zu schlagen. Im ersten Teil der NEWS-Spar-Serie bekommen Sie die besten Tipps zur Eindämmung der Kosten in den Bereichen Auto, Wohnen, Haushalt und Finanzdienstleistung.
Praxisnahe Tipps
Oberste Prämisse der Sparefrohs ist die Kostenbremse ohne Einschränkung der Lebensqualität. So wurden bewusst Tipps ausgewählt, die sich praxisnah umsetzen lassen und dennoch spürbare Entlastung im Geldbörsel versprechen.
Für viele Haushalte, insbesondere für Pendler, ist Autofahren bereits zum unerschwinglichen Luxus geworden. Das konsequente Ansteuern von Diskonttankstellen alleine reicht zur pekuniären Entlastung nicht mehr aus. Daher bieten die Autofahrerklubs ÖAMTC und ARBÖ etwa spezielle Kurse, in denen man Sprit sparendes Fahren lernt. Das Versprechen der Experten: Wer sich an die Tricks hält, spart bis zu 20 Prozent Benzin.
Kampf den Energiefressern
Auf ähnliche Kostentransparenz setzt das Land Oberösterreich. Beim Energieversorger Linz AG werden derzeit clevere Stromzähler getestet, die für jeden Haushalt die Verbrauchsspitzen ablesbar machen. Preisbewusste Konsumenten können so Energiefresser erkennen und eliminieren.
Großes Potenzial bietet auch die Arbeitnehmerveranlagung, die Hunderte Euro pro Jahr vom Finanzminister zurückbringen kann. Die Arbeiterkammer empfiehlt diesen Steuertipp jedem unselbständig Erwerbstätigen - und sie hilft bei Ausfüllschwierigkeiten.
Explodierende Heizkosten Die teuersten Kostenfallen lauern allerdings immer noch im Haushalt und beim Heizen. Die richtige Wärmedämmung ist in Zeiten rapide steigender Energiepreise geradezu Pflicht. Auch ein Umstieg auf alternative Heizformen wie Pellets wird von Experten wärmstens empfohlen. Energie fressende Geräte wie Waschmaschinen und Trockner sollten clever eingesetzt oder gegebenenfalls erneuert werden, um den Stromverbrauch nicht unnötig in die Höhe zu treiben.
Die ganze Story lesen Sie im NEWS 30/08!

