Unsere Kleinen fühlen besonders stark mit: Besitzen natürliche Fähigkeit zur Empathie
- Menschliches Einfühlungsvermögen nicht erst erlernt
- Aktivität spezieller Hirnregionen bei Leid-Beobachtug

·Achtung: Allergie- Anfall bei Scheidung
Trennungskinder leiden häufig unter Stresspeptid
·Was die Kids für ihre Entwicklung brauchen
Eltern-Kind-Bindung im 1. Lebensjahr maßgeblich
Kinder haben eine natürliche Fähigkeit, das Leid anderer Menschen mitzufühlen. Eine amerikanische Hirnstudie an Sieben- bis Zwölfjährigen deutet darauf hin, dass Empathie, also menschliches Einfühlungsvermögen, nicht erst durch Erziehung entsteht.
Sahen die Kinder Bilder, auf denen andere Menschen Schmerzen erlitten, so wurden im Gehirn bestimmte Areale verstärkt durchblutet, die auch an der Verarbeitung von eigenem Schmerz beteiligt sind.
Die Neurologen der Universität Chicago leiten daraus im ab, dass die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, im Gehirn von Kindern schon fest angelegt ist. Betrachteten die Kinder Filme, in denen Menschen anderen etwa durch einen Fußtritt absichtlich Schmerz zufügten, so regten sich zusätzlich noch Regionen, die mit sozialer Interaktion und moralischer Bewertung zusammenhängen. (apa/red)
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