Meinl-Bank in NEWS: Vorstand Weinzierl wehrt sich erstmals gegen Skandal-Vorwürfe
- Gebühren-Verzicht zugunsten der MIP/MAI-Anleger
- Dieses Angebot gilt aber nicht für MEL-Anleger

Mit einem Vorschlag, auf Gebühren zugunsten der MAI- und MIP-Anleger zu verzichten, lässt Meinl-Bank-Vorstand Peter Weinzierl in einem Exklusiv-Interview in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins NEWS aufhorchen. In diesem ersten Interview eines Meinl-Bank-Vorstandes seit Monaten wehrt sich Weinzierl gegen die massiven Vorwürfe und Anschuldigungen und bedauert den massiven Kursrückgang, den viele Anleger der börsennotierten Unternehmen Meinl European land (MEL), Meinl Airports International (MAI) und Meinl International Power (MIP) hinnehmen müssen.
Weinzierl betonte im NEWS-Gespräch, dass die Meinl Bank das Management für die börsennotierten Unternehmen weiter machen möchte. "Wir haben Vorschläge für MIP sowie MAI, dass die Meinl Bank das Management weitermacht und dazu ein Paket geschnürt, das eine freiwillige Reduktion der Managementgebühr, das Streichen der Marketmakergebühr sowie das Aussetzen der Lizenzgebühr vorsieht, bis der Kurs wieder jenes Niveau erreicht, wo die Anleger wieder im Plus sind", erklärt Weinzierl in NEWS. "Damit leistet die Bank einen starken Beitrag zugunsten der Anleger. Wir hätten das auch gerne für MEL angeboten. Aber der Druck war so groß, dass es dazu nicht kommen konnte", so der Bankmanager im NEWS-Gespräch.
Die ganze Story lesen Sie im NEWS Nr. 29/08
