Air China schielt auf die Austrian Airlines:
Laut Fluglinien-Boss Dong besteht Interesse
- Drehkreuz Wien könnte als 'Tor zum Westen' dienen
- Chairman Kong Dong sieht "eine kleine Chance"

·Die AUA hatte noch nie mehr Passagiere
5,2 Mio. Fluggäste im ersten Halbjahr 2008
·AUA ohne Al Jaber
"keine Katastrophe"
Analysten: Fluglinie nicht auf Investor angewiesen
In einem Exklusiv-Interview im aktuellen NEWS bekundet Air-China-Chairman Kong Dong sein Interesse an den Austrian Airlines. Die Air China, so wie die AUA Mitglied im Luftfahrtbündnis Star Alliance und damit Partner der deutschen Lufthansa, zählt zu den vier größten Fluglinien Asiens. Sie könnte die AUA mit dem Drehkreuz Wien wohl - von Peking aus gesehen - perfekt als "Tor zum Westen" nützen.
Air-China-Chairman Dong auf die Frage, ob eine Beteiligung an oder ein Kauf der AUA eine Option für seine Airline wäre: "Ich persönlich glaube, dass es eine Möglichkeit gibt. Ich sehe eine kleine Chance." Am Rande des Star Alliance-Treffens in Kairo antwortete er auf die Frage, was eine Übernahme bringen könnte: "Wir werden genau analysieren, was es unseren Hauptpassagieren bringt. Ohne Vorteile für den Markt oder die Marke würden wir es nicht machen." NEWS fragte den Airline-Manager, ob er sich die AUA genau ansehen werde - Kong Dong: "Wir haben ein Auge darauf geworfen."
Die ganze Geschichte lesen Sie im aktuellen NEWS 08/29!
