Faymanns Wunsch für nächste Regierung:
Vizekanzler Molterer soll nicht dabei sein
- Kann sich Rot-Schwarz mit neuen Personen vorstellen
- Wissenschaftsminister Hahn erteilt dazu eine Absage

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Der designierte SPÖ-Obmann und -Spitzenkandidat Werner Faymann hat seine bereits geäußerte Ablehnung einer Zusammenarbeit mit ÖVP-Chef Wilhelm Molterer bekräftigt. "Ich würde mir sehr wünschen, dass ein Willi Molterer einer nächsten Regierung nicht mehr angehört", sagt Faymann.
Gleichzeitig betonte er neuerlich, dass er sich eine Neuauflage von Rot-Schwarz mit anderen Personen gut vorstellen kann. "Ich will einen Neustart dieser Großen Koalition - mit den positiven Kräften in der ÖVP, mit den Landeshauptleuten, dem Josef Pröll, dem Johannes Hahn, der Wirtschaft", so Faymann gegenüber der Tageszeitung "Österreich". Wissenschaftsminister Hahn hatte diesem Ansinnen freilich bereits eine Absage erteilt: In der "Tiroler Tageszeitung" meinte er, es sei genau der falsche Ansatz, "wenn er uns ausrichtet, mit wem er zusammenarbeiten kann". (apa/red)
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