Eines ist sich Andreas Ivanschitz sicher:
"Die Kapitänsfrage wird nicht fallen"
- Legionär von Verbleib als ÖFB-Kapitän überzeugt
- Zu Panathinaikos: 'Mannschaft hat enormes Potenzial'

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Andreas Ivanschitz ist überzeugt, seine Rolle im ÖFB-Team auch unter dem Nachfolger des zurückgetretenen ÖFB-Teamchefs Josef Hickersberger zu behalten. "Die Kapitänsfrage wird nicht fallen. Ich gehe davon aus, dass ich auch weiterhin Kapitän der österreichischen Nationalmannschaft bleibe", sagte Ivanschitz in einem Interview.
Noch bis 21. Juli absolviert Ivanschitz mit Panathinaikos Athen ein Trainingslager im steirischen Irdning: "Österreich ist ideal, um sich vorzubereiten." Als Ziele für die nähere Zukunft hat sich der 24-Jährige mit seinem griechischen Club den Gewinn der Meisterschaft und das Erreichen der Champions-League gesetzt. "Denn die Mannschaft hat ein enormes Potenzial".
Mit Henk ten Cate habe der Club im Juni außerdem einen "Spitzentrainer" verpflichtet: "Ich kenne ihn zwar erst seit vier Tagen, aber man merkt sofort, dass er Qualität hat und auch schon etliche Topstars trainiert hat."
Beim Bundesliga-Auftakt zwischen Sturm Graz und Rapid Wien hat U21-ÖFB-Spieler Stankovic dem Burgenländer "sehr gut gefallen". "Vom 3:1-Sieg von Sturm war ich allerdings selbst überrascht", gestand Ivanschitz.
(apa/red)
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