Und es hat "pieks" gemacht: Fünf Prozent der Österreicher reagieren darauf allergisch
- Insektenstiche ließen ÖAMTC '07 252 Mal ausrücken
- Lebensgefährlich: Ein anaphylaktischer Schock

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Die ÖAMTC-Hubschrauber waren im vergangenen Jahr 252 Mal wegen gefährlicher Insektenstiche im Einsatz. Darauf machte die Flugrettung nach einem Zwischenfall auf der Pyhrnautobahn (A9) in Oberösterreich aufmerksam. Sollte der Mund oder der Hals betroffen sein, könne ein Stich auch für Nichtallergiker lebensbedrohend sein.
Rund fünf Prozent der Österreicher reagieren laut ÖAMTC allergisch auf Stiche von Insekten. Im schlimmsten Fall sei innerhalb kurzer Zeit ein lebensgefährlicher sogenannter anaphylaktischer Schock möglich, so Helmut Trimmel, leitender Flugrettungsarzt am Stützpunkt Wiener Neustadt: "Benommenheit, Blutdruckabfall, schneller Puls und Atemnot können die Folge sein." In derartigen Fällen müsse ein Arzt hinzugezogen werden, der den Patienten mit entsprechenden Medikamenten behandelt. (APA/red)
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