Beinahe-Strip macht Obama ganz verlegen:
Frau befreite sich vor ihm von ihrem Shirt
- "Obama's in the House"-Shirt begeisterte Politiker
- Der darauf folgende Strip verschlug ihm die Sprache
·Obama zur Image-
Korrekt(o)ur in Europa
Wahlkampf gegen McCain
wird zur Materialschlacht
·Österreicher würden Barack Obama wählen
"profil": Umfrage zeigt McCain abgeschlagen

Ein weiblicher Fan hat den designierten US-Präsidentschaftskandidaten Barack Obama in arge Verlegenheit gebracht. Obama ging am Montag nach einer Wahlkampfrede noch ein wenig in der Ortschaft Independence im Staat Missouri spazieren und begegnete dabei einer Frau aus St. Louis. Tooti Williams trug ein großes weißes T-Shirt mit einem Foto des Bewerbers der demokratischen Partei und der Aufschrift "Obama's in the House" - "Obama ist im (Weißen) Haus" (ein Wortspiel mit der in der afroamerikanischen Subkultur beliebten Redewendung "in the house"). Ihm gefalle das Shirt, sagte er zu Williams, und die fing daraufhin sofort an, es auszuziehen.
Die Umstehenden brachen in Gelächter aus, nur Obama wirkte konsterniert - auch dann noch, als Williams ihm versicherte, dass sie unter dem weißen T-Shirt noch ein weiteres Shirt trage. Während sie sich unter den Augen von Journalisten und Fotografen bemühte, das T-Shirt abzustreifen, bat Obama sie eindringlich darum, das untere Shirt gut festzuhalten. Ohne weitere Zwischenfälle erreichte Obama schließlich das eigentliche Ziel seines Spaziergangs, ein Anwesen des früheren US-Präsidenten Harry Truman.
Versöhnung mit Bill Clinton
Die Streitigkeiten mit Ex-Präsident Bill Clinton sind endgültig beigelegt. Obama habe eine "wunderbare Unterhaltung" mit dem Altpräsidenten geführt, erklärte sein Wahlkampfteam. Obama freue sich, dass Clinton ihn in den kommenden Monaten im Wahlkampf begleiten und beraten werden.
US-Medien hatten in den vergangenen Woche berichtet, dass Bill Clinton wegen der harten Auseinandersetzungen im Vorwahlkampf immer noch sauer auf Obama sei. Der schwarze Senator hatte Clinton vorgeworfen, seine Hautfarbe zum Wahlkampfthema machen zu wollen.
Einigkeit mit Hillary Clinton
Zuvor hatten Obama und Hillary Clinton bei ihrem ersten gemeinsamen Wahlkampfauftritt Einigkeit im US-Bundesstaat New Hampshire Einigkeit demonstriert. Obama hatte sich am 3. Juni nach einem hart ausgetragenen Vorwahlkampf der Demokraten die Nominierung gesichert. Hillary Clinton erklärte daraufhin ihren Verzicht und sagte Obama ihre Unterstützung zu. (apa/red)
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