Elisabeth Leopold eilt zur Ehrenrettung von
ihrem Mann: Alles eine 'lächerliche Tirade'
- Soll Bild von Händler aus NS-Kreisen gekauft haben
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Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, kommentiert Elisabeth Leopold nun die Affäre um die NS-Vergangenheit jenes Mannes, der das Gemälde "Der Dengler" von Albin Egger-Lienz 1963 an den Kunstsammler Rudolf Leopold verkaufte.
Leopolds Ehefrau erläutert in einem Brief an "profil" die Umstände des damaligen Kunstkaufs. "Ein unauffälliger kleiner älterer Mann" habe das Bild "einem jungen Kunstliebhaber" verkauft: "Herr Österreicher teilte mit, Buch- und Kunsthändler in Krems zu sein. Die Wohnung war eher ärmlich, zwei Zimmer, das eine mit mehreren Bücherstellagen. Um das Egger-Bild zu verkaufen, hatte er meinen Mann angerufen. Dabei erklärte er, solle der Kauf zustande kommen, wäre es gut, wenn mein Mann gleich den Betrag, den er dafür verlange, in bar mitbringe. Da mein Mann nach Untersuchung des Bildes die Echtheit und gute Erhaltung feststellen konnte, kaufte er es."
Es sei "seit den unberechtigten Attacken anlässlich der Egger-Lienz-Ausstellung offenbar Mode geworden, Leopold anzugreifen". Den Anfang hätten "Ariel Muzicant und seine von ihm dafür Beauftragten" gemacht, "dann stimmten Leute wie Wolfgang Zinggl, Hannah Rieger, Lisa Fischer, André Heller und Robert Schindel in den Chor der Widersacher ein, obwohl keiner von Ihnen etwas Wesentliches wusste". Die "abwertenden Kampagnen und lächerlichen Tiraden" gegen Leopold seien auf "Neid, Missgunst und Lust an Verleumdungen" zurückzuführen. (APA/red)
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