Bei Wehwechen ab zum Strebern! Bei Arzt-
Besuchen ist gute Vorbereitung einfach alles
- Es geht um Ihre eigene Gesundheit, also: fragen!
- Wird ein Fremdwort nicht verstanden, Bescheid geben

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Patienten sollten sich auf ein Gespräch mit ihrem Arzt vorbereiten und eine Liste mit Fragen aufschreiben. "Sonst gerät man leicht in die Situation des Zuhörers und getraut sich vielleicht auch nicht mehr, Fragen zu stellen", sagte Michael Barczok vom Vorstand des deutschen Bundesverbandes der Pneumologen. Informationsquellen könnten zum Beispiel das Internet sein, aber auch Gesundheitslexika, Krankenkassen oder das Gesundheitsamt.
Gerade das Internet sorge dafür, dass manche Patienten enorm viel über ihr Krankheitsbild wüssten, sagte der Mediziner: "Es ist oft erstaunlich, welche fachlichen Begriffe einige kennen. Da wird der Arzt schon hellhörig." Barczok empfiehlt auch, grundsätzlich alle bisherigen Erkrankungen detailliert zu notieren - zum Beispiel wann erste Allergiebeschwerden aufgetreten sind. Wenn der Arzt Fachausdrücke nenne, die der Patient nicht kenne, solle dieser sich bloß nicht einschüchtern lassen, sondern nachhaken. "Meist lässt sich solch eine Frage zwar nicht mit einem Schlagwort, aber doch in zwei, drei Sätzen erklären", sagt Barczok. (APA/red)
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