Montag, 23. Juni 2008

"Teatime" bei einem Briten: Verstorbener Vater darf nun als Teekännchen weiterleben

  • Zehn Jahre nach Tod des Vaters: Asche verwertet
  • Bierglas wäre allerdings noch passender gewesen

Zur Erinnerung an die tägliche Teestunde der Familie hat ein Waliser die Asche seines Vaters zu einer Teekanne verarbeiten lassen. Noch lieber hätte der Brite die Asche jedoch als ein Bierglas gesehen.

Zehn Jahre nach dem Tod seines Vaters Ian könne er jetzt endlich wieder einen Tee mit ihm genießen, sagte John Lowndes (54) gegenüber der „Daily Mail“. „Ich denke, er würde das verstehen. Die einzige Sache, die noch passender wäre, wäre ein Bierglas gewesen.“

Vor dem Tod seines Vaters 1998 hätten die beiden jeden Tag eine Tasse Tee zusammen getrunken und über Gott und die Welt geredet. „Diese Teestunden mit Dad waren etwas Besonderes und ich habe sie nach seinem Tod echt vermisst“, sagte Lowndes. (apa/red)

23.6.2008 13:26