Regierungsfavoriten in Österreich gesucht: Berufspolitiker in NEWS-Umfrage unbeliebt
- Lauda, Thurnher und Co. dominieren das Rennen
- Aber: 32 Prozent wollen Erwin Pröll als Bundeskanzler

·Das Protokoll eines verpatzten Putsches
NEWS: Gusenbauer und Faymann blufften alle aus
·Regierungskrise nervt die Österreicher
Umfrage: 85 Prozent mit Regierung unzufrieden
·IHRE MEINUNG zur anstehenden Wahl!
Wen werden Sie am 28. September 2008 wählen?
Der Dauerstreit, die Intrigen und Machtkämpfe von SPÖ und ÖVP stoßen die Österreicher längst ab. NEWS beauftragte daher das Meinungsforschungsinstitut market, die Österreicher nach ihren wahren Regierungsfavoriten zu befragen.
Ergebnis: Die Wähler favorisieren kaum Berufspolitiker. Einzig Niederösterreichs VP-Landeshauptmann Erwin Pröll ist die Ausnahme: 32 Prozent der Befragten sehen in Pröll den idealen Wunschkanzler.
Die Favoritin der SPÖ-Basis für den Kanzlerjob, Siemens-Chefin Gitti Ederer ist für 38 Prozent die ideale Finanzministerin.
Für 38 Prozent wäre Ex-Formel-1-Weltmeister Niki Lauda ihr Wunsch-Infrastrukturminister.
Als neuen Innenminister würden 33 Prozent Ex-Rechnungshofpräsident Franz Fiedler nominieren.
41 Prozent würden ORF-Infostar Ingrid Thurnher das Bildungsministerium anvertrauen. Im Gesundheitsressort wollen 28 Prozent den bekannten Internisten Siegfried Meryn sehen. 25 Prozent würden Ex-Verfassungsgerichtshofpräsident Karl Korinek gerne als Justizminister sehen.
41 Prozent würden Ex-Schönbrunn-Chef Helmut Pechlaner zum Umwelt- und Landwirtschaftsminister machen. 34 Prozent sehen in Bau-Tycoon Hans-Peter Haselsteiner den idealen Wirtschaftsminister.
Und der Gewinner der Tiroler Landtagswahl, Fritz Dinkhauser, wäre für 32 Prozent ihr Lieblings-Sozialminister. ORF-Legende Hugo Portisch favorisieren 43 Prozent als Außenminister. Und 20 Prozent würden Albertina-Chef Klaus-Albrecht Schröder das Wissenschaftsministerium anvertrauen.
Den kompletten Beitrag können Sie im NEWS 26/2008 nachlesen!
