Online-Banking in Österreich verhalten:
Nur ein Drittel wickelt Geschäfte im Web ab
- Alpenrepublik liegt dennoch über dem EU-Schnitt
- Typischer Online-Banker männlich und gut gebildet
·Online-Service von zehn Banken im Test
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·Tücken beim Online- Banking aufgedeckt
Gesetzeskonformität von Ministerium gefordert
Knapp ein Drittel der Österreicher hat in den vergangenen drei Monaten Bankgeschäfte über das Internet abgewickelt. Im EU-Schnitt war es jeder vierte, geht aus einer aktuellen Studie des deutschen Telekom-Branchenverbandes Bitkom hervor.
Insgesamt wickeln 100 Millionen EU-Bürger ihre Bankgeschäft via Electronic Banking ab. Führend ist Finnland, wo zwei von drei Finnen online die Bank besuchen. Knapp dahinter folgen die Niederländer, dann kommen Schweden und Dänen.
Österreich liegt auf Platz zehn im EU-Ranking. Der typische Online-Banker ist männlich und gut gebildet. So nutzen nur 21 Prozent der Deutschen mit Hauptschulabschluss die digitale Bank, während es bei den Maturanten 50 Prozent seien, so das Ergebnis der Bitkom-Studie. (apa/red)
