Augrund seiner Sperre nur auf der Tribüne:
DFB-Trainer "Jogi" Löw war angespannt
- Ungewohnte Distanz zum Spielfeld für den Schwaben
- Mit Leistung seiner Mannschaft war er sehr zufrieden

Deutschlands Fußball-Teamchef Joachim Löw hat die EURO-Viertelfinalbegegnung gegen Portugal (3:2) aufgrund seiner Sperre nur von der Tribüne aus verfolgen können. "Es war für mich völlig ungewohnt das Spiel aus dieser Distanz zu verfolgen. Ich war mehr angespannt als auf der Bank", sagte der 48-Jährige auf einer Pressekonferenz in Tenero. Mit der Leistung seiner Mannschaft war er absolut zufrieden.
"Sie hat strukturiert und konzentriert gespielt und die Raumdeckung war hervorragend. Wir haben viele Stärken der Portugiesen aus dem Spiel genommen", resümierte der DFB-Coach. Das neue 4-2-3-1-System sei "klasse" umgesetzt worden. Ab sofort gilt die volle Konzentration auf das Halbfinale. "Wir wollen natürlich ins Finale einziehen", betonte Löw, der auch wieder ein diesbezügliches Versprechen abgab. "Ja, wir werden es schaffen."
(apa/red)
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