Irische Vorschläge für Weg aus der Krise:
Irland will nach EU-Nein Ideen präsentieren
- Außenminister demonstrieren "Solidarität" mit Dublin
- Analyse der Gründe des "Nein" bei Volksabstimmung

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Irland will nach der Sommerpause Vorschläge für einen Ausweg aus der Krise machen, in die die EU nach dem Scheitern der Volksabstimmung über den "Lissabon-Vertrag" in Irland geraten ist. "So wie ich es verstehe, wollen unsere irischen Freunde nach den Sommerferien einige Ideen vorlegen", sagte der derzeitige EU-Ratsvorsitzende, der slowenische Außenminister Dimitrij Rupel, vor Journalisten in Luxemburg. Die Sommerpause der EU endet Anfang September.
Die EU-Außenminister hätten beschlossen, "Solidarität" mit Irland zu zeigen, sagte Rupel. Dies bedeute aber, dass die irische Regierung eine Analyse der Gründe des Nein bei der Volksabstimmung und Vorschläge aus der Krise vorlege. Der EU-Gipfel, der am Donnerstag in Brüssel beginnt, wird sich mit der Krise um die neue Rechtsgrundlage der EU ebenfalls befassen.
(apa/red)
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