Laut "profil"-Umfrage SPÖ & ÖVP gleichauf:
Beide Regierungsparteien jeweils bei 33%
- Gusenbauer & Molterer in Kanzlerfrage Kopf an Kopf
- VP kann bislang keinen Nutzen aus SP-Krise ziehen

·Das Protokoll eines verpatzten Putsches
NEWS: Gusenbauer und Faymann blufften alle aus
·Neo-Kanzler im Sommer ein Gerücht
Bures macht sich weiter für Gusenbauer stark
·Regierungskrise nervt die Österreicher
Umfrage: 85 Prozent mit Regierung unzufrieden
·IHRE MEINUNG zur anstehenden Wahl!
Wen werden Sie am 28. September 2008 wählen?
·Die neuen Köpfe an der Spitze der SPÖ
INFOGRAFIK: Aufstellung oberster Führungsebene
Nach wie vor kann die ÖVP keinen Nutzen aus der SPÖ-Krise ziehen: Würden am Sonntag Nationalratswahlen stattfinden, gäben laut der vom Meinungsforschungsinstitut OGM im Auftrag von "profil" durchgeführten Umfrage wiederum 33 % der Österreicher ihre Stimme der ÖVP. Die SPÖ könnte ihren Wert sogar leicht verbessern: Sie käme nun ebenfalls auf 33 % (vor vier Wochen 32 %). Die FPÖ wählten nun 16 % (zuletzt 15 %), 14 % würden bei den Grünen ihr Kreuz setzen (minus 1 Prozentpunkt). Dem BZÖ gäben abermals 4 % ihre Stimme.
Auch in der Kanzlerfrage herrscht Gleichstand: Bei der Möglichkeit, den Kanzler direkt zu wählen, würden abermals 13 % ihre Stimme Gusenbauer, SPÖ, geben; gleich viele favorisieren nun Vizekanzler Wilhelm Molterer, ÖVP (zuletzt 11 %). Grünen-Chef Alexander Van der Bellen sähen wie auch vor vier Wochen 12 % gern an der Regierungsspitze. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache käme nur noch auf 5 % (minus 4 Prozentpunkte), BZÖ-Chef Peter Westenthaler würden 3 % zum Kanzler wählen (zuletzt 2 %).
Lesen Sie die ganze Story im profil 26/08!
