Messerstecherei in U4-Station Wien Mitte:
Drei Tschetschenen wurden schwer verletzt
- Jugendliche in der Nacht am Bahnsteig gefunden
- 18-Jähriger schwebt nach wie vor in Lebensgefahr

Die drei tschetschenischen Staatsbürger, die in der Nacht auf Heute blutverschmiert am Bahnsteig der U-Bahn-Linie U4 in der Station Landstraße/ Wien Mitte gefunden worden waren, sind allesamt "erheblich" verletzt. Sie weisen Stich- sowie Schnittwunden auf, teilte die Bundespolizeidirektion Wien auf Anfrage der APA mit. Zwei der Burschen sind 14 Jahre alt. Sie zogen sich leichte Schnittverletzungen zu. Der Dritte, ein 18-Jähriger schwebt in Lebensgefahr, er erlitt einen lebensgefährlichen Bauchstich.
Die drei Jugendlichen gaben gegenüber der Polizei an, von einer anderen Gruppe überfallen worden zu sein. Angestellte der Wiener Linien fanden eine im Innenbereich blutverschmierte U-Bahn-Garnitur, die die Beamten noch untersuchen müssen.
(apa/red)
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