Sich glücklich essen liegt im Trend: Anstieg des Interesses an Zusatznutzen der Nahrung
- Junkfood ade! Jetzt ist Functional Food angesagt
- Mood Food: Richtig essen für seelisches Wohlbefinden

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Junkfood, das war einmal - jetzt kommen "Functional Food" und "Mood Food". Ein wachsendes Interesse an Lebensmitteln mit Zusatznutzen zeigte eine aktuelle Studie der Karmasin-Marktforschung. Bei der von Iglo in Auftrag gegebenen Untersuchung wurden 250 Österreicher befragt.
Während "Functional Food" vor allem der körperlichen Gesundheit guttut, enthalten Lebensmittel der Kategorie "Mood Food" bestimmte Inhaltsstoffe, die sich positiv auf das seelische und geistige Wohlbefinden auswirken - sich glücklich essen ist also möglich. Obwohl "Functional Food" schon länger etabliert ist, hat das "Mood Food" mittlerweile die Nase vorn: Etwa ein Viertel der Befragten interessiert sich für die launigen Lebensmittel, nur ein Fünftel für die funktionellen.
Sogar Männer, die traditionell lieber zu Schweinsbraten und Stelze greifen, sind für diesen Trend zu gewinnen - vor allem, wenn es sich um rasch zuzubereitendes "Convenience Food" handelt. Auch insgesamt holen sie auf, was Interesse an der Essensgesundheit betrifft. Insgesamt 66 Prozent der Frauen und 59 Prozent der Männer finden eine gesündere Ernährung heutzutage wichtiger als noch vor einiger Zeit. (apa/red)
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