Obama genießt mehr Vertrauen als McCain:
Weltweit gutes Image für den US-Senator
- Westeuropäer schätzen Präsidentschaftskandidaten
- Obama würde "in der Weltpolitik das Richtige tun"

·Obama im Wahlkampf
vor Konkurrent McCain
Mit Hillary Clinton noch mehr Chancen auf Sieg
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"Die Demokratische Partei ist eine Familie"
·Aussprache der beiden Kontrahenten
Clinton und Obama halten privates Treffen ab
·Vizepräsidenten-Amt
ist doch nix für Clinton
Ihr Wahlkampfteam übermittelte Entscheidung
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Barack Obama wird Präsidentschaftskandidat
·Clintons langer Nominierungs-Kampf
Hillary im erbitterten Duell mit Barack Obama
·Nach Sieg nun bereit zum Duell mit McCain
Harter Kampf um das weiße Haus wird erwartet
Der designierte US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Barack Obama, genießt einer Umfrage zufolge weltweit deutlich größeres Vertrauen als sein republikanischer Rivale John McCain. Vor allem unter Westeuropäern sei die Ansicht besonders ausgeprägt, dass der schwarze Senator im Falle seiner Wahl "in der Weltpolitik das Richtige" unternehmen wird, heißt es in einer Erhebung des angesehenen Pew Center in Washington. Unter jenen, die in Frankreich den US-Wahlkampf in den Medien verfolgen, seien 84 Prozent der Befragten dieser Meinung, in Deutschland immerhin 82 Prozent.
"McCain wird in jedem betrachteten Land schlechter bewertet als Obama", teilte das Pew Center weiter mit. Ausnahme seien die USA, wo beide gleichauf lägen, sowie Jordanien und Pakistan, wo die Menschen der Umfrage zufolge beiden Kandidaten wenig vertrauten. Für die Erhebung wurden den Angaben zufolge mehr als 24.000 Menschen in 24 Ländern zwischen Mitte März und Mitte April befragt.
Ganz allgemein gibt es wiederum vor allem in Westeuropa Hoffnungen auf eine bessere US-Außenpolitik, wenn Präsident George W. Bush das Weiße Haus verlässt. In Frankreich denken der Umfrage zufolge 68 Prozent, dass dies der Fall sein werde, in Spanien und in Deutschland jeweils 64 Prozent der Befragten. Besonders in muslimischen Ländern glaubt man hingegen nicht an eine Verbesserung.
(apa/red)
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