Stellvertretender FPÖ-Chef Klement im profil: 'Homosexualität ist Kultur des Todes'
- "Müssen uns vor Feministinnen und Homos fürchten"
- Hinter Gender-Politik stecke "Frankenstein-Projekt"

·SoHo lobt Entwurf zu Homo-Partnerschaft
Bergers Lebenspartner-
gesetz sei "Meilenstein"
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner neuen Ausgabe berichtet, verteidigt der Kärntner Nationalratsabgeordnete und stellvertretende FPÖ-Bundesparteiobmann, Karlheinz Klement, seine jüngsten Äußerungen zur Gleichberechtigung von Frauen und Homosexuellen. Laut Klement stecke hinter der Gender-Politik "ein Frankenstein-Projekt". Im Zuge eines "social Re-Engineerings" sollten Buben zu Mädchen gewandelt werden. Frauen wie Alice Schwarzer oder Simone de Beauvoir würden verrückte Ansichten und ein krankes Menschenbild vertreten.
Er selbst liebe "schöne Frauen", leider würden "die Kampfemanzen versuchen, den Frauen die Weiblichkeit auszutreiben." Nach Klements Ansicht "müssen wir uns vor Feministinnen und Homos fürchten." Homosexualität sei für ihn "nicht normal, sondern wider die Natur." Auch im Tierreich, etwa bei Enten, würde sie nicht vorkommen, auch wenn dies immer wieder behauptet würde. Denn, so Klement: "Homosexualität ist eine Kultur des Todes."
Mehr dazu lesen Sie im neuen profil 25/08!
Fall Heidrun Wastl13:58
Die irre BeichteTatverdächtiger Erich W. spricht von Unfall - "Ich habe sie vermutlich getroffen"
Anders Behring Breivik19:11
War er Einzeltäter?Norwegens Polizei ist sicher, dass der Attentäter die Anschläge allein ausgeführt hat
