Fackellauf in China mittlerweile fortgesetzt:
3-tägige Staatstrauer für Erdbeben-Opfer
- Lauf-Route von Organisationskomitee teils umgeplant
- Flamme kehrt kurz vor Spielen nach Peking zurück

·China bittet dringend
um ausländische Hilfe
Weitere Katastrophen
sind jederzeit möglich
·Erneute Panik durch
Erdbebenwarnung
Bewohner flüchten ins Freie zum Übernachten
·200 Helfer nach Erdrutschen vermisst
Staatstrauer für mehr als 50.000 Tote nach Beben
·China: Nachbeben machen Hilfe riskant
Fünf Millionen Menschen sind weiterhin obdachlos
·Katastrophe nach dem großen Erdbeben
Angst vor Seuchen in Chinas Krisenregionen
·Auch Schäden an Atomanlagen entdeckt
Radioaktivität bis jetzt aber nicht ausgetreten
·Chinas Behörden im Kreuzfeuer der Kritik
Besonders viele Schulen wegen Baufehler zerstört
·Angst vor Seuchen nach Beben-Desaster
Leichen müssen jetzt rasch begraben werden
·Schweres Erdbeben
erschütterte China
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den Folgen des Unglücks
Nach einer dreitägigen Staatstrauer für die Opfer des Erdbebens ist der olympische Fackellauf in China mittlerweile fortgesetzt worden. Läufer trugen die Flamme in Ningbo vom Containerhafen aus durch die ostchinesische Stadt.
Der Fackellauf war während der dreitägigen Staatstrauer unterbrochen worden. Bei dem schweren Erdbeben am 12. Mai kamen mehr als 40.000 Menschen ums Leben. Wegen der Katastrophe wird der Fackellauf durch die am stärksten betroffene Provinz Sichuan von Mitte Juni auf Anfang August verlegt, wie das Organisationskomitee bekanntgab.
Statt vom 15. bis 18. Juni soll die olympische Flamme nun vom 3. bis 5. August durch die Erdbebenprovinz getragen werden. Am 6. August kehrt das olympische Feuer nach Peking zurück, wo zwei Tage später die Olympischen Sommerspiele beginnen.
Es werde auch Anpassungen an weitere zukünftigen Stationen in chinesischen Städten und Provinzen geben, erklärte das Organisationskomitee weiter. Der Fackellauf war wegen der landesweiten Staatstrauer um die vermutlich 50.000 Erdbebenopfer bereits drei Tage ausgesetzt worden.
(apa/red)
